Die Zustimmung zum „bedingungslosen Grundeinkommen“ wächst weiter

Am Mittwoch, den 20.05.2040 wurde auf „Mein Grundeinkommen“ schon das 607 Grundeinkommen verlost und das im Rahmen von „Grundeinkommen macht Schule“ mit 20 Gewinnern.

genug-fuer-alle-bedingungsloses-grundeinkommenDoch die Woche hat noch mehr Positives in der „Untergangsstimmung der alten Welt“ bewirkt. So hat sich der Twitter-CEO Jack Dorsey mit einer „5 Mio. US-Dollar“ Spende „zur Etablierung eines Bedingungslosen Grundeinkommens“ in die Diskussion mit eingeschaltet.

Weiterhin wurde die Unterstützung des Vatikans und anderer Organsationen der Zivilgesellschaft insbesondere in Deutschland sowie von Einzelpersonen stärker. „Der Sozialethiker Franz Segbers forderte die Politik auf, den erklärten Willen so vieler Menschen nach einer 13178882_1344920672190160_7773486339364387612_nbedingungslosen sozialen Absicherung ernst zu nehmen“.

So haben Stephan Lessenich, Christin Lahr, Urs Keller, Renate Wapenhensch und Katja Kipping von der Linken diesen Aufruf zum gesicherten Einkommens auch endlich unterschrieben.  Darüber hinaus soll im Herbst diesen Jahres endlich „in den EU-Mitgliedstaaten mit der Sammlung von mindestens einer Million Unterschriften“ begonnen werden “ um der Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen Nachdruck zu verleihen“.

Die Zahl der Unterstützer wächst und wächst, da fallen dann die ewig gestrigen Freizeitphilosophen und Plagiatapotheker wie der Vorsitzende des DGB, Reiner 29101291_2078561288826091_4813637171686670336_o111Hoffmann nicht mehr sehr ins Gewicht, wenn er ausführt: „Das Grundeinkommen ist nichts weiter als eine Abwrackprämie für Menschen“.

Wer Hartz IV, Löhne unterhalb des Mindestlohnes, Leiharbeiter im Fleischverarbeitungsgewerbe mit kettenwerkverträgen und die Riesterrente nicht stoppen konnte und wohl auch wollte, der sollte eigentlich schon längst seinen Platz im „Museum für soziale Ruinen und Wracks“ eingenommen haben und sich nicht mehr zu Zukunftsfragen äußern.

Wozu bitte brauchen wir heute noch Gewerkschaften und erst morgen bei einem BGE? Funktionäre mit Geschäftswagen haben wir schon viel zu viele.

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