Eskalation zwischen VW und dem Bundesland Sachsen geht weiter

Zur Erinnerung, „Volkswagen in Zwickau trennt sich mit dem heutigen Tag von 700 Beschäftigten“, das war am 30.06.2016 die Schlagzeile des Tages. Grund für die nicht Weiterbeschäftigung von 700 Leiharbeitern war der „Dieselskandal“.  „An der Stelle sollte sich auch die Politik Gedanken darüber machen, ob die Regelung für Zeitarbeitskräfte überhaupt noch zeitgemäß ist, dass sie schutzlos dem An- und Abmelden auf dem Arbeitsmarkt ausgeliefert sind“, so damals derGeschäftsführer der IG Metall Zwickau, Stefan Kademann„.

Nun, Ende August droht für 8.000 Beschäftigte im Werk Zwickau Kurzarbeit, diesmal geht es um einen Konflikt von VW und zwei Zulieferfirmen aus Sachsen. Dabei hat VW bis jetzt gerichtlich die besseren Karten. Die Frage die sich in dem Gesamtkonflikt Zulieferfirmen und VW stellt, kann bisher nicht beantwortet werden. „VW streitet mit zwei Zulieferern aus Sachsen vor Gericht. Worum es genau geht, ist unklar„.

Ob nun der Konflikt Zeitarbeitskräfte Volkswagen Zwickau und Zulieferfirmen aus Sachsen zusammenhängt, kann nicht bewiesen werden, komisch auf jeden Fall sind Zeitpunkt und Ort beider Auseinandersetzungen.

 

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